KEINE HALBEN SACHEN
Komödie in zwei Akten
9 Darsteller (6 D/3 H, Alternativbesetzungen sind möglich), 1 Bühnenbild, Spieldauer ca. 105 Minuten

Henning und Anke Diekmann führen die Hotel-Pension "Feuerqualle" in einem kleinen Ferienort. Seit einiger Zeit verlieren sich im Restaurant nur noch vereinzelt Gäste, die Zimmerreservierungen sind dramatisch zurück gegangen. Diekmanns stehen kurz vor der Pleite. Was zunächst niemand weiß: Hinnerk Lührs, Besitzer des ortsansässigen Hotels "Strandpirat", treibt die "Feuerqualle" mit Vorsatz in den Ruin, um das Haus übernehmen und sich so unliebsame Konkurrenz vom Hals schaffen zu könnn. Zu diesem Zweck hat er Melanie Struve in die "Feuerqualle" eingeschleust, die an der Rezeption Zimmer- und Tischreservierungen mit fadenscheinigen Begründungen in den "Strandpirat" umleitet. Ein anonymer Anruf von Lührs beim Gesundheitsamt soll der "Feuerqualle" dann den Rest geben, denn er wird dafür sorgen, dass der Besuch der zuständigen Mitarbeiterin Anlass zur Schließung geben wird.
Doch mit Hilfe von Hausgästen und einer gehörigen Portion Schlitzohrigkeit gelingt es Henning, seinen Widersacher mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.
Zu allem Überfluss müssen sich Anke und Henning auch noch mit einigen pikanten privaten Situationen auseinander setzen, werden doch beide völlig unvorgesehen von ihrer Vergangenheit eingeholt.

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Dieses Stück ist noch nicht im Programm des Plausus-Verlages.