REINE NERVENSACHE!
Lustspiel in drei Akten
11 Darsteller (4 D/6 H + 1 Doppelrolle D od. H), 1 Bühnenbild, Spieldauer: ca. 90-100 Minuten

Schock für eine junge Ehefrau: Die auf Europareise befindliche Erbtante kündigt kurzfristig ihren Besuch an, nicht zuletzt auch, um den Gatten ihrer frisch vermählten Nichte kennen zu lernen. Da dieser aber auf Geschäftsreise ist, muss ein geistig auf Sparflamme lebender Freund in dessen Rolle schlüpfen.
Das Täuschungsmanöver scheint zu gelingen, leider aber verursachen zahlreiche weitere Besucher - teils erwartet, teils unerwartet - ein heilloses Durcheinander, so dass bald niemand mehr vom anderen weiß, wer er oder sie eigentlich ist und letztendlich jeder jeden mit jedem verwechselt. Der überraschend zurück kehrende Ehemann macht die Katastrophe schließlich perfekt.
Oder ist vielleicht doch alles nur ein böser Traum?...

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WEITERE INFOS

UA: 5. Juli 1998, Wulfsen/27. Februar 2004, Bremervörde (niederdt. Fassung)

Mit nunmehr über 300 Aufführungen seit Herbst 2002 in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden wurde keines meiner Stücke häufiger aufgeführt als "Reine Nervensache!". Es steht in der Liste der in 2007 meist gespielten Stücke des Plausus-Verlages.

Weitere Fassungen in Niederländisch, Schweizerdeutsch und Niederdeutsch.
Unter dem Titel "Reini Närvesach!" wird das Stück seit Januar 2006 auch in der Schweiz gespielt und ist dort bis heute mehr als 150x über die Bühne(n) gegangen. "Reini Närvesach!" wurde auch in die Bestsellerliste des Breuninger-Verlages aufgenommen.

AUFFÜHRUNGEN
Theater- Kulturverein WallernWallern/Österreich28.12.2008 - 05.01.20096 Vorstellungen


PRESSESTIMMEN
"Eine tolle Komödie, die wirklich alles bringt, was das Genre zu bieten hat."
(Soester Anzeiger)

"Bei der Verwechslungskomödie "Reine Nervensache" von Wolfgang Binder mussten die Zuschauer aufpassen, dass sie durch die vielen Gags nicht den Anschluss verlieren. Langeweile kommt bei dem Stück nicht auf."
(Westfalenpost)

"...eine Komödie, die an Verwechslungen, Verwirrungen und köstlichem Humor nichts zu wünschen übrig liess. Aber ebenso musste auch das Publikum (...) höllisch aufpassen, um dem Tempo des herrlichen Durcheinanders auf der Bühne, den Unterstellungen und den Pointen folgen zu können."
(Aargauer Zeitung)

"Die blühende Fantasie des Autors und das überzeugte Spiel der Vollblut-Theaterleute liessen das Publikum (...) ein wahres Feuerwerk an Komplikationen und Kollisionen erleben."
(Volksstimme Sissach)

"(...) ein Verwirrspiel, wie es das Leben nicht echter hätte schreiben können."
(Aemme Zytig)


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